Echo auf Android und iOS

Mit Echo Mobile kannst du Anfragen senden, Antworten prüfen und unterwegs mit deinen Sammlungen arbeiten. Öffne den passenden Store über die Links auf der Downloadseite. Die mobile App hat eine eigene Oberfläche. Einige Werkzeuge der Desktop-App haben deshalb keine entsprechende Ansicht auf dem Smartphone.

Mit einer Anfrage beginnen

  1. Öffne Sammlungen. Erstelle bei Bedarf einen Bereich und füge darin eine Sammlung hinzu.
  2. Öffne die Sammlung und füge eine Anfrage hinzu. Neue Anfragen auf dem Smartphone beginnen als HTTP-Anfragen.
  3. Gib einen Namen ein, wähle die Methode und trage eine vom Gerät erreichbare URL ein.
  4. Vervollständige die Anfrage unter Parameter, Header, Body und Authentifizierung. Parameter- und Headerzeilen lassen sich deaktivieren, ohne sie zu löschen.
  5. Tippe auf Senden. Während der Ausführung erscheint dort Abbrechen.
  6. Öffne Antwort, um das Ergebnis zu prüfen. Änderungen an einer bearbeitbaren Anfrage werden automatisch gespeichert. Vor dem Senden ist kein eigener Speicherschritt nötig.

Du kannst ohne Anmeldung mit den Daten auf dem Gerät arbeiten. Zum Senden einer Anfrage muss die Ziel-API erreichbar sein. Läuft die API auf deinem Computer, bezeichnet localhost auf dem Smartphone das Smartphone selbst. Verwende eine vom Gerät erreichbare Adresse und prüfe die Netzwerk- oder VPN-Verbindung.

Die Datenbank auf dem Gerät ist verschlüsselt. Ihr Schlüssel liegt im sicheren Speicher des Betriebssystems. Lass die Bildschirmsperre aktiviert, besonders wenn Sammlungen Zugangsdaten oder private Antworten enthalten.

Sammlungen vom Desktop übernehmen

Melde dich in den Einstellungen mit demselben Gapfy-Konto wie am Desktop an. Gehörst du mehreren Organisationen an, wähle zuerst den passenden Arbeitsbereich. Ziehe die Liste der Sammlungen oder Umgebungen nach unten, um zu synchronisieren, oder wähle Jetzt synchronisieren in den Einstellungen.

Sammlungen, Anfragen und Umgebungen können zwischen Geräten synchronisiert werden. Anfrageverlauf und Cookies bleiben auf dem Gerät, auf dem sie entstanden sind. Bei einem Synchronisierungsfehler sind die neuesten Änderungen möglicherweise noch nicht auf dem anderen Gerät angekommen. Prüfe den Status und melde dich erneut an, wenn die App dazu auffordert.

Freigegebene Sammlungen erscheinen unter Mit mir geteilt, gruppiert nach der Person, die sie freigegeben hat. Mit Lesezugriff kannst du Anfragen öffnen und senden, ohne die gespeicherte Sammlung zu ändern. Für Änderungen ist ein entsprechender Beitragszugriff nötig. Verwalte Freigaben über den Desktop oder Maestro.

Eine Umgebung auswählen

Öffne Umgebungen, um eine Umgebung anzulegen und ihre Variablen zu bearbeiten. Speichere jede Variable, nachdem du Namen oder Wert geändert hast. Markiere Passwörter und Tokens als Geheimnis, damit ihre Werte im Editor verborgen bleiben. Mit Anzeigen kannst du einen Wert bei Bedarf prüfen.

Wähle in der Liste Als aktiv festlegen oder tippe neben Senden auf den Umgebungsnamen. Keine Umgebung hebt die Auswahl auf. Eine Anfrage wie {{baseUrl}}/orders verwendet beim Senden die ausgewählte Umgebung. Wird eine Variable nicht ersetzt, prüfe zuerst die aktive Umgebung und den Variablennamen.

Vom Desktop synchronisierte Key Vault-Verweise behalten ihren Typ auf dem Smartphone. Beim Speichern werden sie nicht in gewöhnliche Textgeheimnisse umgewandelt. Die mobile App kann das Geheimnis aus Key Vault nicht abrufen. Eine Anfrage, die darauf angewiesen ist, kann deshalb dort nicht ausgeführt werden. Verwende eine geeignete mobile Umgebung oder sende die Anfrage am Desktop. Siehe Umgebungen und Variablen.

Authentifizierung und Antwortdetails

Bearer, Basic und API-Schlüssel haben eigene Eingabefelder. Ein API-Schlüssel kann als Header oder Abfrageparameter gesendet werden. Andere Authentifizierungstypen zeigen ihre Konfiguration als JSON und bieten nicht alle Einrichtungsansichten des Desktops. Ein gespeicherter Typ garantiert nicht, dass sein interaktiver Ablauf auf dem Smartphone verfügbar ist.

Die Antwort zeigt Status, Dauer, Zeit bis zum ersten Byte, Größe und Header. Du kannst zwischen hervorgehobenem und unverarbeitetem Body wechseln und den angezeigten Body kopieren. Große Antworten werden in der Ansicht gekürzt. Ein Verlaufseintrag speichert nur einen Ausschnitt. Eine gekürzte Ansicht enthält nicht die vollständige Antwort.

Ergebnisse vorhandener Tests und Konsolenausgaben von Skripten erscheinen bei der Antwort. Die mobile Oberfläche enthält keinen Skripteditor. Bereite Skripte am Desktop vor und synchronisiere die Anfrage, bevor du sie auf dem Smartphone ausführst.

Im Verlauf kannst du nach URLs suchen und erfolgreiche Antworten, HTTP-Fehler oder Transportfehler filtern. Tippe auf einen Eintrag, um seine Anfrage erneut zu öffnen. Pro Anfrage bleiben bis zu 200 Ausführungen auf dem Gerät gespeichert. Die Startseite bietet ebenfalls Verknüpfungen zu zuletzt verwendeten Anfragen.

Protokolle und größere Bildschirme

Die gemeinsame Ausführungsengine verarbeitet HTTP, GraphQL, WebSocket und SSE. gRPC wird teilweise unterstützt, einschließlich unärer Aufrufe und Reflection in der Engine. Clientzertifikate und die Darstellung von Streams sind eingeschränkt. Die Einstellungen zeigen eine Übersicht der Gerätefunktionen.

Erstelle und konfiguriere Anfragen mit erweiterten Protokollfunktionen am Desktop, bevor du sie synchronisierst. Der mobile Editor hat keine Protokollauswahl, keinen gRPC-Dienstbrowser und keine interaktiven Streamingansichten wie die Desktop-App. Ebenso fehlen Ansichten für Sammlungsläufe, Anfrageketten, Zeitpläne, Mock-Erstellung, Import und Export sowie KI-Hilfen. Verwende dafür die Desktopanleitungen.

Im Querformat können die Sammlungsliste und eine Anfrage auf einem ausreichend breiten Bildschirm nebeneinander stehen. Der Editor kann bei genügend Platz auch die Antwort neben der Anfrage anzeigen. In den Einstellungen stehen Systemdesign, helles und dunkles Design sowie Akzentfarben zur Auswahl. Die Oberfläche folgt der Gerätesprache.

Verbindungs- oder Synchronisierungsprobleme beheben

Fordert Android vor einer Anfrage an dein Netzwerk die Berechtigung Geräte in der Nähe an, erlaube den Zugriff, um diesen Endpunkt zu erreichen. Wurde die Berechtigung verweigert, bietet die App einen Link zu ihren Systemeinstellungen. Öffentliche Endpunkte und Endpunkte in deinem Netzwerk können unterschiedliche Zugriffsrechte erfordern.

Lokale Daten zurücksetzen in den Einstellungen dient der Wiederherstellung des Speichers auf diesem Gerät. Die Aktion verlangt eine Bestätigung und ist während einer Synchronisierung oder eines Arbeitsbereichswechsels nicht verfügbar. Bereits synchronisierte Bereiche, Sammlungen, Anfragen und Umgebungen können nach der Anmeldung erneut heruntergeladen werden. Noch nicht synchronisierte Änderungen, Anfrageverlauf und Cookies dieses Geräts gehen endgültig verloren. Lies die Bestätigung sorgfältig, bevor du die Aktion verwendest.

Melde Probleme über Feedback in den Einstellungen und beschreibe kurz, was du getan hast. Nenne das Protokoll und die angezeigte Fehlermeldung. Entferne Zugangsdaten und private Antwortdaten.